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Entspannungstechniken

Wie Stress die Augengesundheit gefährdet

Dauerhafter Stress ist eine Gefahr für den ganzen Körper. Eine jüngste Studie aus dem Institut für Medizinische Psychologie der Universität Magdeburg hat ergeben, dass Stress sich negativ auf das Auge und das Gehirn auswirken kann. Sehverluste können dementsprechend auch psychosomatische Gründe haben.

Entspannungstechniken sollen dazu beitragen die Sehkraft wieder zu verbessern.

 

1. Meditation

Meditieren hebt nachweislich die Stimmung, beruhigt und verbessert die Konzentration. Auch Neurowissenschaftler bestätigen mittlerweile, dass mittels Meditation unsere körperliche und geistige Gesundheit positiv beeinflusst werden kann. Dabei wirkt Meditation relativ breit. Folgender Blogbeitrag führt genaustens an warum Meditation wichtig ist und wie es geht.

 2. Yoga

Yoga ist für manche auch eine Form der Meditation. Dabei umfasst es geistige und körperliche Übungen, die zur Bewusstseinsstärkung beitragen. Dadurch soll besser mit Stress umgegangen werden können und in weiterer Folge auch die Augenprobleme ausgebremst oder gar reduziert werden.

3. Autogenes Training

Autogenes Training ist ein bekanntes Heilmittel, das mit ausgesprochenen Redewendungen arbeitet und das Unterbewusstsein beeinflusst. Es hilft bei vielerlei Beschwerden und die Wirkung wurde auch in verschiedenen Studien nachgewiesen. Stress, Zeitdruck, Unruhe und damit einhergehende Beschwerden wie Bluthochdruck, Augenerkrankungen etc. können gelindert werden.

Aber auch Sport, vor allem Ausdauersport, ist eine wichtige Komponente zur Stressreduktion. Es trägt nicht nur zur Ausgeglichenheit im Alltag bei, sondern wirkt sich auch positiv auf den Augeninnendruck aus.